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Mit Engagement beim FC St. Pauli

"Der FC St. Pauli ist in einem traditionell armen Stadtteil beheimatet. Wir fühlen uns zu sozialem Engagement verpflichtet und unterstützen Plan seit 1993. Jeder sollte über seinen Tellerrand – in unserem Fall ein Fußballfeld – hinausschauen."

(M. Meeske, Geschäftsführer FC St. Pauli)

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Zidane in Kenia

Auf jedem Schulhof Kenias gibt es mindestens drei Zidanes, zwei Drogbas und vielleicht einen Ronaldinho. Viele Kinder identifizieren sich mit den berühmten Fußballspielern und nennen sich nach ihrer weltbekannten Idolen.

Nur wenige Eltern in Kenia können ihren Kindern einen Lederball kaufen. Also basteln sich die Kinder selbst einen Ball aus den Materialien, die ihnen zur Verfügung stehen.

Mädchen und Jungen spielen mit diesen Bällen in den Schulpausen, aber auch außerhalb der Schule und auf den Straßen. Gerade in den ländlichen Gebieten Kenias ist das gut möglich. Dort gibt es nur wenig Verkehr, denn die Straßen sind beschädigt oder bestehen nur aus einer Sandpiste. Manchmal müssen die Kinder sich auch einen Platz zum Spielen freiräumen.

In den Schulferien oder am Wochenende veranstalten die Kinder mit den Teams der anderen Dörfer Fußballturniere.

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